Ist neoflo das Richtige für mich?
Der Neoflo-Atemgurt ist Ihr idealer Begleiter, wenn Sie:
- eine diffuse oder chronische Angst verspüren
- Sie neigen dazu, Dinge zu sehr zu kontrollieren oder zu analysieren.
- trotz mentaler Techniken Schwierigkeiten haben, Ihren Körper zu beruhigen
- Suchen Sie nach einer natürlichen, körperlichen und unaufdringlichen Lösung
Warum Neoflo?
Wenn die Angst da ist, fällt das Atmen schwer
In einer angespannten Situation ist der Geist oft zu beschäftigt, um sich auf die Atmung zu konzentrieren.
Die einzigartige taktile Führung von neoflo ermöglicht:
- ohne nachzudenken zu atmen
- sich der Gedankenkontrolle zu entziehen
- die Atmung direkt im Körper zu verankern
Die sanfte, rhythmische Bewegung wirkt wie ein beruhigender Anhaltspunkt, der leicht zu verfolgen ist, selbst wenn bereits Angstzustände eingetreten sind.

Die Vorteile bei Angstzuständen
Was neoflo konkret verändert
- Verringerung der Hypervigilanz
- Verringerung von Beklemmungs- und Spannungsgefühlen
- Beruhigung von Grübeleien
- Gefühl der wiedergewonnenen Kontrolle
- Bessere Fähigkeit, mit Angstzuständen umzugehen
Man bekämpft nicht die Gedanken, sondern den physiologischen Zustand, der sie nährt.

Die Vorteile bei Angstzuständen
Was neoflo konkret verändert
- Verringerung der Hypervigilanz
- Verringerung von Beklemmungs- und Spannungsgefühlen
- Beruhigung von Grübeleien
- Gefühl der wiedergewonnenen Kontrolle
- Bessere Fähigkeit, mit Angstzuständen umzugehen
Man bekämpft nicht die Gedanken, sondern den physiologischen Zustand, der sie nährt.
Sind Sie bereit für einen Neuanfang?
Beginnen Sie noch heute
„Dieser Gürtel hat mich vor täglichen Angstattacken bewahrt“
„Ich habe schon beim ersten Mal 7 Stunden am Stück geschlafen“
„Ich habe das Gefühl, wieder zu leben“










Bringen Sie Ihr Nervensystem ins Gleichgewicht. Lindern Sie Ihre Symptome.
Tiefgehende Herzkohärenz™undBauchatmung, angeleitet durch Berührungen. 20 Minuten. Ohne Bildschirm. Ganz mühelos.
Wenn Sie Ihren Stress abbauen, Ihren Schlaf verbessern, stressbedingte Schmerzen oderVerdauungsprobleme lindern, sich besser erholen oder einfach wieder die Kontrolle über Ihr Nervensystem erlangen möchten, ist der Neoflo-Gürtel genau das Richtige für Sie.
Nicht nur ein Gürtel. Ein Atemtrainer für zu Hause:
- 1x Atemgurt
- 1 Stunde Atemtraining
- 2 achtwöchige Begleitprogramme

Im Kauf enthalten
Optimieren Sie Ihre Praxis mit Dr. Thomas Cantaloup, Facharzt für Schlaf und psychische Gesundheit.
- 1 Stunde Online-Schulung
- 2 Begleitprogramme
- Lernen Sie die Grundlagen der Atmung und der Herzkohärenz kennen
- Beherrschen Sie Ihren Gürtel für eine optimale Nutzung
Wählen Sie zwischen zwei 8-wöchigen Kursen mit wöchentlicher Betreuung, die Sie bei Ihrer Entdeckung der Atmung begleiten:
- ein Programm zur Verbesserung der Atemfunktion
- Ein fortgeschrittener Parcours für optimale Leistungen

Philippe, Erfinder und Gründer von neoflo
Angst: Die Anzeichen erkennen und Ihr Nervensystem nachhaltig beruhigen
Angst: Die Anzeichen erkennen und Ihr Nervensystem nachhaltig beruhigen
Angstist in normaler Dosierung ein nützliches Gefühl: Sie ist es, die uns dazu bringt, uns auf eine Prüfung vorzubereiten, uns auf einen wichtigen Termin einzustellen oder vor dem Überqueren der Straße nach links und rechts zu schauen. Aber wenn sie dauerhaft wird – wenn sich die Gedanken im Kreis drehen, der Magen sich zusammenzieht, die Nächte unruhig sind – gleiten wir inchronische Angstzustände ab, und das gesamte Nervensystem gerät aus dem Gleichgewicht. Dieser Artikel erklärt, was Angst genau ist, wie man sie von Stress und einer Panikattacke unterscheidet, was die Wissenschaft über tiefes Atmen bei Angst dokumentiert hat und wie 20 Minuten pro Tag einen Geist, der nicht mehr abschalten kann, tatsächlich beruhigen können.
Was ist Angst?
Angstist ein Gefühl der negativen Vorahnung – die Furcht vor dem, was passieren könnte. Sie ist diffus, anhaltend und oft ohne konkretes Ziel. Sie unterscheidet sich von derFurcht, die eine Reaktion auf eine gegenwärtige und erkennbare Gefahr ist, sowie von derPanikattacke, die einen akuten Höhepunkt vor dem Hintergrund einer Grundangst darstellt.
„Normale“ Angst hat eine schützende Funktion. Sie wird pathologisch, wenn sie:
- Tritt ein, wenn keine tatsächliche Bedrohung vorliegt oder die Reaktion im Verhältnis zur Bedrohung unverhältnismäßig ist
- hält länger als 6 Monate an
- Beeinträchtigt die Arbeit, den Schlaf und die Beziehungen
- Geht mit ausgeprägten körperlichen Symptomen einher (Herzklopfen, Magenkrämpfe, Anspannung, Müdigkeit)
Man spricht dann voneiner Angststörung, von der etwa20 % der Franzosen im Laufe ihres Lebens betroffen sind. Es gibt verschiedene Formen:
- Generalisierte Angststörung (GAS): übermäßige und anhaltende Sorgen in Bezug auf verschiedene Bereiche (Arbeit, Gesundheit, Familie, Geld) über einen Zeitraum von mindestens 6 Monaten.
- Soziale Angst: intensive Angst davor, beurteilt, beobachtet oder bewertet zu werden – was dazu führt, dass soziale Interaktionen gefürchtet werden.
- Leistungsangst: im Zusammenhang mit Situationen, in denen man bewertet wird (Prüfungen, Vorträge, Vorstellungsgespräche).
- Antizipatorische Angst: die Angst vor einer Panikattacke – Hauptursache der Panikstörung.
- Panikstörung: wiederkehrende Angstattacken (siehe unsereSeite zum Thema Angstattacken).
- Spezifische Phobien: intensive Angst vor einem bestimmten Gegenstand oder einer bestimmten Situation (öffentliche Verkehrsmittel, Tiere, Höhen, Blut).
Angst oder Stress: Der Unterschied, der die Behandlung entscheidend beeinflusst
Die BegriffeStress und Angstwerden oft verwechselt, doch sie beschreiben zwei unterschiedliche Phänomene, die nicht dieselbe Reaktion erfordern:
- Stressist eineReaktionauf einen bestimmten Auslöser: eine hohe Arbeitsbelastung, einen Konflikt oder eine Veränderung im Leben. Er ist in der Regelsituationsbedingt: Wenn der Auslöser wegfällt, lässt der Stress nach.
- Angstist einZustand, der mehr oder weniger unabhängig von den Umständen ist. Sie kann ohne erkennbaren Auslöser auftreten, auch nach dem Wegfall der ursprünglichen Ursache anhalten oder von einer Person zur anderen wechseln.
Konkret: Stress sagt: „Ich habe zu viel zu tun.“ Angst sagt: „Es wird etwas Schlimmes passieren.“ Stress lässt sich lösen, indem man die Ursache angeht. Angst hingegen nährt sich selbst – deshalb erfordert sie einen anderen Ansatz, der sich auf die Regulierung des Nervensystems als auf die bloße Lösung von Situationen.
In der Praxis treten Stress und Angst oft gemeinsam auf: Chronischer Stress, der nicht abgebaut wird, schürt nach und nach ein Grundgefühl der Angst. Und chronische Angst senkt die Stressschwelle – man reagiert auf Dinge, die man früher ohne mit der Wimper zu zucken hingenommen hat. Beide verstärken sich gegenseitig.
Angst und das Nervensystem: Der Mechanismus der chronischen Dysregulation
Wenn Sie von einem Gefühl der Angst erfasst werden, wird Ihrsympathisches Nervensystemaktiviert. Das Herz schlägt schneller, die Muskeln spannen sich an, der Magen zieht sich zusammen, der Atem wird flach. Das ist die „Kampf-oder-Flucht“-Reaktion – physiologisch sinnvoll bei einer tatsächlichen Gefahr, die jedoch auch beierwartetenGefahren ausgelöst wird, die nie eintreten.
Das Problem bei chronischer Angst ist, dass diese Aktivierung nicht mehr nachlässt. Das sympathische Nervensystem bleibt dauerhaft dominant, dasparasympathischeNervensystem (Erholung, Ruhe, Verdauung) gewinnt nicht mehr die Oberhand. Der Vagusnerv, der wichtigste Kanal des Parasympathikus, verliert an Tonus: Dies wird alsniedriger Vagustonus bezeichnet und lässt sich anhand derHerzfrequenzvariabilität (HRV) messen, die bei Menschen mit chronischer Angst stark abfällt.
Kettenreaktion:
- Dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel (das Stresshormon)
- Schlafstörungen: Schwierigkeiten beim Einschlafen, nächtliches Aufwachen, leichter Schlaf
- Funktionelle Verdauungsstörungen (Blähungen, Reizdarm, Reflux)
- Chronische Muskelverspannungen (Trapezmuskeln, Kiefer, Rücken)
- Kognitive Erschöpfung, Grübeln, Konzentrationsschwierigkeiten
- Langfristig: Bluthochdruck, Depressionen, Entzündungserkrankungen
All diese Auswirkungen laufen über denselben zentralen Weg – die Deregulierung des autonomen Nervensystems. Und genau auf diesen Weg wirkt die tiefe Atmung direkt ein, indem sie den Vagustonus erhöht und das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus wiederherstellt.
Die Anzeichen chronischer Angst erkennen
Körperliche Anzeichen
- Knoten im Magen, Magenkrämpfe, Blähungen, empfindlicher Darm
- Herzklopfen, Engegefühl in der Brust, Erstickungsgefühl
- Muskelverspannungen (Nacken, Schultern, zusammengebissene Kiefer, vor allem nachts)
- Häufige Kopfschmerzen, Schwindel
- Müdigkeit, die auch nach dem Schlafen nicht nachlässt
- Unruhiger Schlaf, Aufwachen um 3–4 Uhr morgens
Kognitive Anzeichen
- Grübeleien, Gedanken, die sich im Kreis drehen
- Negative Erwartungen, Katastrophenszenarien
- Konzentrationsschwierigkeiten, geistige Trägheit
- Übermäßige Wachsamkeit, leichte Schreckhaftigkeit
- Unentschlossenheit, ständige Zweifel
Emotionale Signale
- Das Gefühl, ständig „auf der Hut“ zu sein
- Reizbarkeit, übermäßige Ungeduld
- Druckgefühl, Schweregefühl in der Brust
- Verlust der Freude, emotionale Distanzierung
- Angst vor einer Panikattacke – antizipatorische Angst
Wenn mehrere dieser Anzeichen seit mehr als 6 Monaten bestehen, befindet sich Ihr Nervensystem in einem chronischen Ungleichgewicht. Die gute Nachricht: Dieser Zustand ist reversibel. Der Vagustonus lässt sich wie ein Muskel trainieren.
Was die Wissenschaft über tiefes Atmen bei Angstzuständen sagt
DieHerzkohärenz– langsames Atmen mit 6 Atemzügen pro Minute – ist eine der am besten dokumentierten nichtmedikamentösen Behandlungsmethoden bei chronischen Angstzuständen. Einige wichtige Veröffentlichungen:
- Lehrer et al. (2020, Metaanalyse von 58 randomisierten klinischen Studien)– die Referenzstudie. Wirkung auf Angstzustände und Depressionen „vergleichbar mit etablierten Therapien“, über den Mechanismus des HRV-Biofeedbacks.
- Tatschl und Schwerdtfeger (2020)– kontrollierte Studie in einer psychiatrischen Einrichtung (n = 92, 5 Wochen), signifikanter Effekt auf Angst- und Depressionssymptome (d = 0,79).
- Kwon et al. (2025, Metaanalyse von 48 RCTs)– bestätigen die dosisabhängige Wirkung der Zwerchfellatmung auf Angst und Stress: Für einen nachhaltigen Nutzen sind 15–20 Minuten pro Sitzung erforderlich.
- Ma et al. (2017, Frontiers in Psychology)– 8 Wochen Bauchatmung senken den Cortisolspiegel im Speichel signifikant und verbessern die Daueraufmerksamkeit.
- Kenemore et al. (2024)– Metaanalyse mit 95 Soldaten mit PTBS: mäßiger bis starker Effekt auf posttraumatische Angstsymptome.
Der gemeinsame Wirkmechanismus: Das Atmen mit 6 Atemzügen pro Minute aktiviert den Vagusnerv, was die Amygdala (das Angstzentrum) moduliert, den parasympathischen Tonus wiederherstellt und den Alarmzustand des Nervensystems nachhaltig senkt. Mechanistische Details finden Sie aufunserer Seite „Wissenschaft“.
Wie man Ängste im Alltag lindert: 5 Maßnahmen, die man kombinieren kann
Kein Ansatz allein reicht aus. In Kombination bewirken sie eine nachhaltige Veränderung im Bereich der Angststörungen.
1. Tägliche Atemübungen
20 Minuten Herzkohärenz pro Tag. Dies ist die am besten dokumentierte nichtmedikamentöse Maßnahme. Sie zielt auf die Ursache (das Nervensystem) statt auf die Symptome ab. Umdie Grundangst zu verringern, ist dies der erste Ansatzpunkt, den man setzen sollte.
2. Ungestörter Schlaf
Angst und Schlaflosigkeit verstärken sich gegenseitig. Bildschirmpause ab 22 Uhr, kühles Schlafzimmer (18 °C), kein Handy im Bett, regelmäßiges Aufstehen auch am Wochenende. EineHerzkoherenz-Übung vor dem Schlafengehenaktiviert den Parasympathikus und erleichtert das Einschlafen.
3. Regelmäßige körperliche Aktivität
30 Minuten zügiges Gehen pro Tag, Radfahren, Schwimmen. Die Wirkung auf Angstzustände ist enorm, was durch Dutzende von Studien belegt ist. Vermeiden Sie Sportarten mit maximaler Intensität, die Angstsymptome (Herzklopfen, Atemnot) nachahmen und die Erwartungsangst verstärken können.
4. Reize einschränken
Kaffee, starker Tee, Alkohol, Nikotin, schnell verfügbarer Zucker: All diese Stoffe senken die Alarmschwelle des Nervensystems. Kaffee nach 14 Uhr wirkt sich besonders nachteilig auf den Schlaf und die morgendliche Unruhe aus. Eine Reduzierung oder der Verzicht darauf führt oft schon nach zwei bis drei Wochen zu einer deutlichen Verbesserung.
5. Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)
Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist die Standardbehandlung bei chronischen Angstzuständen und weist je nach Störung eine Erfolgsquote von 60 bis 80 % auf. Sie greift die Denkmuster an, die die Angst aufrechterhalten, und bietet konkrete Hilfsmittel an. Sie sollte in Betracht gezogen werden, wenn die Angstzustände dauerhaft bestehen, ergänzend zur Atemregulierung.
Angst am Arbeitsplatz: Umgang mit chronischem Stress
Angst am Arbeitsplatzist heute eine der häufigsten Formen von Angst. Sie kann viele verschiedene Ausprägungen annehmen: Angst, Fehler zu machen, Angst vor der Beurteilung durch Vorgesetzte, Leistungsangst vor jeder Besprechung, das Hochstapler-Syndrom, chronische negative Erwartungen, Somatisierungen am Sonntagabend. Wenn sie anhält, bereitet sie den Boden fürein Burn-out.
Einige wirksame Strategien:
- Eine Herz-Kohärenz-Übung am Morgen, bevor Sie ins Büro kommen: So starten Sie mit einem ausgeglichenen Nervensystem in den Tag, anstatt sofort in den Alarmmodus zu verfallen.
- Kleine Atem-Pausenim Laufe des Tages: 5 Minuten Ruhe zwischen zwei Besprechungen oder 2–3 Zyklen mit langen Ausatmungen vor einem angespannten Gespräch.
- Die Rückkehr am Abend als Ritual zum Abschalten: 20 Minuten Herzrhythmus-Training zwischen Feierabend und Abendessen, um den Stress nicht mit nach Hause zu nehmen.
- Sprechen Sie mit Ihrem Arbeitsmediziner, wenn die berufsbedingten Ängste zu einer Arbeitsunfähigkeit führen (mögliche Anpassungen, gegebenenfalls Krankschreibung).
Angst und Schlaf: eine doppelte Herausforderung
Angstzustände und Schlaflosigkeitbilden einen besonders hartnäckigen Teufelskreis. Die Angst verhindert das Einschlafen und führt zu nächtlichem Aufwachen. Der Schlafmangel bringt den Cortisolhaushalt aus dem Gleichgewicht und verstärkt die Angst am nächsten Tag. Morgens ist man anfälliger; abends fürchtet man sich vor der bevorstehenden Nacht.
Der Vorteil der tiefen Atmung besteht darin, dass sie gleichzeitig auf beides wirkt. Eine20-minütige Übung vor dem Schlafengehenlindert Angstgefühleundversetzt das Nervensystem in den Schlafmodus. Dies ist der wirksamste Zeitpunkt für Menschen, die unter Angstzuständen und Schlaflosigkeit leiden.
Angst oder Panikattacke: den Unterschied erkennen
Diese Unterscheidung ist wichtig, da die beiden nicht dieselbe Reaktion erfordern:
- Angstist ein anhaltender, mehr oder weniger starker Zustand, der sich über Stunden, Tage oder Wochen erstreckt. Leichte, aber anhaltende körperliche Symptome.
- Eine Angstattacke(oder Panikattacke) ist ein akuter Anfall: plötzliche, intensive Angst, ausgeprägte körperliche Symptome (Herzrasen, Atemnot, Schwindel, das Gefühl, gleich zu sterben), der innerhalb von 5–10 Minuten seinen Höhepunkt erreicht und insgesamt 10–30 Minuten andauert.
Chronische Angst ist derNährboden, auf dem Angstattacken entstehen. Durch tägliche Atemübungen lässt sich dieser Zustand regulieren, wodurchsowohldie Grundangstals auchdie Häufigkeit der Attacken verringert werden. Informationen zum Notfallprotokoll während einer akuten Attacke finden Sie aufunserer entsprechenden Seite.
Der Neoflo-Gürtel: 20 Minuten täglich, ganz ohne Anstrengung und ohne Bildschirm
Die Herausforderung bei Atemübungen gegen Angstzustände besteht darin, dass gerade die Konzentration durch die Angst beeinträchtigt wird. Die Atemzüge zu zählen, einer visuellen Anleitung auf dem Bildschirm zu folgen, 20 Minuten lang bei der Sache zu bleiben: All das wird für eine ängstliche Person extrem schwierig. Und die Nutzung des Handys kurz vor dem Schlafengehen verstärkt diese Dysregulation noch.
Der Neoflo-Atemgürtelwurde entwickelt, um dieses Problem zu lösen. Drei am Bauch angebrachte Vibrationsmotoren leiten Ihre Atmungdurch taktile Reize. Kein Bildschirm, keine App, keine kognitive Anstrengung. Sie starten die Sitzung, schließen die Augen, und 20 Minuten später befindet sich Ihr Nervensystem im parasympathischen Modus.
Die Studie von Bouny et al. (2023, Zeitschrift„Sensors“) hat gezeigt, dass die taktile Führung einendoppelt so hohenkardialen Kohärenzindex ergibt wie die visuelle Führung (0,55 gegenüber 0,28). Für Menschen mit Angstzuständen ist dies entscheidend: Die Übung gelingt dort, wo sie ohne Hilfsmittel abgebrochen worden wäre.
Entwickelt von einem Biomedizintechniker, gemeinsam mit Dr. Thomas Cantaloup, Facharzt für Schlafmedizin und psychische Gesundheit. Bronzemedaille beim Concours Lépine 2024. Im Lieferumfang enthalten sind ein Online-Schulungsprogramm und ein 8-wöchiges Begleitprogramm.
Entdecken Sie den Neoflo-Gürtel → 30 Tage Testphase „Zufrieden oder Geld zurück“, kostenlose Lieferung und Rücksendung.
FAQ – Angstzustände
Was sind die ersten Anzeichen von Angstzuständen?
Frühe Anzeichen: sich festsetzende Grübeleien, leichterer Schlaf, Muskelverspannungen (Kiefer, Schultern, Rücken), wiederkehrendes flaues Gefühl im Magen, Reizbarkeit, Müdigkeit, die sich auch durch Ruhe nicht mehr bessert. Wenn mehrere dieser Anzeichen seit mehr als 3 Monaten bestehen, gerät Ihr Nervensystem in eine chronische Dysregulation – jetzt ist der richtige Zeitpunkt zum Handeln, bevor sich die Symptome verschlimmern.
Wie kann man Angstgefühle schnell lindern?
Für sofortige Entspannung:das lange Ausatmen. Atmen Sie 4 Sekunden lang durch die Nase ein und 6 bis 8 Sekunden lang durch den Mund aus – und das 2–3 Minuten lang. Das verlängerte Ausatmen aktiviert sofort den Vagusnerv und senkt die Herzfrequenz. Für eine nachhaltige Entspannung sorgt die tägliche 20-minütige Praxis der Herzkohärenz, die eine grundlegende Wirkung erzielt.
Kann Atmen wirklich Ängste lindern?
Ja, mit einer ausgezeichneten Evidenzbasis. Die Metaanalyse von Lehrer aus dem Jahr 2020 (58 RCTs) belegt eine Wirkung, die „mit etablierten Behandlungen vergleichbar“ ist. Die Metaanalyse von Kwon aus dem Jahr 2025 (48 RCTs) bestätigt eine dosisabhängige Wirkung – für nachhaltige Vorteile sind 15–20 Minuten pro Sitzung erforderlich, die täglich über einen Zeitraum von 4–12 Wochen durchgeführt werden. Der Wirkmechanismus: Aktivierung des Vagusnervs, der die Amygdala (Angstzentrum) moduliert und den parasympathischen Tonus wiederherstellt.
Wie lange dauert es, bis sich die Angstsymptome bessern?
Die akuten Wirkungen (sofortige Beruhigung) sind bereits nach der ersten Sitzung spürbar. Einemessbare Verbesserung der Grundangststellt sich in der Regel nach 2 bis 4 Wochen täglicher Praxis ein. Nachhaltige und stabile Veränderungen setzen sich über einen Zeitraum von 4 bis 12 Wochen durch. Dies entspricht der Standarddauer klinischer Studien.
Angstzustände und Schlaflosigkeit: Was kann man dagegen tun?
Eine 20-minütige Herzkoherenz-Sitzung vor dem Schlafengehenwirkt an zwei Fronten gleichzeitig: Sie lindert Ängste und aktiviert das parasympathische Nervensystem im Vorfeld des Schlafes. DerNeoflo-Gürteleignet sich besonders gut für diesen Moment: kein Bildschirm vor dem Schlafengehen, Führung durch Berührung, Möglichkeit, im Bett liegend und mit geschlossenen Augen zu üben. Viele Nutzer schlafen noch vor Ende der Sitzung ein.
Kann die Herzkohärenz ein Anxiolytikum ersetzen?
Bei leichten bis mittelschweren Angstzuständen ja – die tiefe Herzkohärenz hat eine vergleichbare Wirkung wie bestimmte etablierte Behandlungsmethoden, jedoch ohne Nebenwirkungen oder Abhängigkeitsrisiko.Setzen Sie ein verschriebenes Anxiolytikum niemals ohne ärztlichen Rat ab. Ein zu schneller Entzug von Benzodiazepinen kann riskant sein. Besprechen Sie mit Ihrem Arzt eine schrittweise Reduzierung in Verbindung mit täglichen Atemübungen.
Chronische Angstzustände: Sollte man einen Psychologen aufsuchen?
Wenn die Angstzustände länger als 6 Monate andauern, Ihren Alltag beeinträchtigen oder mit depressiven Symptomen einhergehen, ist die Konsultation eines Psychologen oder Psychiaters ratsam. Diekognitive Verhaltenstherapie (KVT)ist der Standardansatz bei Angststörungen und weist eine Erfolgsquote von 60–80 % auf. Die Atemregulierung (20 Minuten/Tag) ist eine wertvolle Ergänzung, jedoch kein Ersatz.
Gewinnen Sie die Kontrolle über Ihr Nervensystem zurück
Chronische Angst ist kein Charakterzug: Es handelt sich um ein Nervensystem, das neu trainiert werden muss. 20 Minuten tiefgehende Herzkohärenz pro Tag über einen Zeitraum von 4 bis 12 Wochen – das ist die von der Wissenschaft bestätigte Dosis, um den Grundtonus nachhaltig zu verändern.Der Neoflo-Gürtelmacht diese Praxis im Alltag praktikabel – ohne Bildschirm, ohne kognitive Anstrengung, geleitet durch den Tastsinn.
Entdecken Sie den Neoflo-Gürtel → 30 Tage Testphase – „Zufrieden oder Geld zurück“.
neoflo ist ein Tool zur Förderung des Wohlbefindens. Es handelt sich nicht um ein Medizinprodukt und ersetzt weder eine ärztliche Beratung noch eine Diagnose oder Behandlung. Bei chronischen Angstzuständen, etablierten Angststörungen oder starken psychischen Belastungen sollten Sie einen Arzt, Psychologen oder Psychiater konsultieren.





